Abiturienten- und Absolventenverband Batavia zu Passau
In Treue fest
Neue Satzung des AAV Batavia zu Passau 

Batavia 

§ 1 
Der Abiturienten- und Absolventenverband (AAV Batavia) wurde am 10.August 1910 in Obernzell, im Gasthaus „ Zum Felsen“ gegründet. 

Der Wahlspruch lautet “In Treue fest“ , die Burschenfarben sind „rot, grün, violett“, die Fuchsenfarben „grün, violett“. Der AAV Batavia war ab 1923 beim Passauer Sammel-Convent und seit seiner Wiedergründung am 10.08.1952 als Passauer Senioren-Convent als aktives Mitglied dabei. 

Ziel und Zweck 

§ 2 
Die Batavia ist ein Verband von Abiturienten und Absolventen. Die Hauptgrundsätze sind: Pflege der Lebensfreundschaft, Erziehung zur Heimatliebe, Vertiefung des vaterländischen Gedankens. 

Die Farbenträger pflegen althergebrachte studentische Sitte offenes Bekenntnis zu den Grundsätzen des Verbandes, Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls im Verband. Auf Grund der Lebensfreundschaft, die innerhalb des Verbandes besteht, soll es für Farbenträger keinen Austritt geben. 

Allgemeines 

§ 3 
Der Verband achtet die Regeln des allgemeinen deutschen Bierkomments. Es kann nur aufgenommen werden, wer im Besitz des Abiturs, eines mittleren Schulabschlusses oder einer als gleichwertig anerkannten Ausbildung ist. 

Vor Aufnahme in den Verband hat der Aufzunehmende an mindestens drei offiziellen Veranstaltungen als Gast teilzunehmen. 

Der Aufnahmeantrag ist an den Senior der Batavia zu stellen. Bei der Aufnahme erkennt er diese Satzung an. Auf Antrag können auch Damen als Bundesschwestern aufgenommen werden. 

§ 4 
Sämtliche Angehörige des Verbandes stehen auf der brüderlichen Anrede „Du“; bei AHAH entscheidet deren Anrede. 

§ 5 
Jeder Verbandsangehörige hat die Pflicht, Vorkommnisse, welche die Ehre des Verbandes oder des einzelnen schädigen, dem Senior zu melden. 

§ 6 
Das Übergeben von Couleurartikeln an Nichtfarbenträger ist nicht zugelassen. Den Fuchsen ist das Vergeben von Coleurartikeln grundsätzlich nicht gestattet. 

§ 7 
Von den aktiven Verbandsangehörigen wird erwartet, daß sie sämtliche offizielle Veranstaltungen besuchen. Wer am Erscheinen verhindert ist, hat sich rechtzeitig zu entschuldigen. 

§ 8 
Die Angehörigen des Verbandes sind zum Tragen von Couleur bei allen offiziellen Anlässen verpflichtet. 

Gliederung des Verbandes

§ 9 
Der Verband gliedert sich in  

Aktivitas  

Philisterium 

Aktivitas  

§ 10 Die Aktivitas gliedert sich in  
Fuchsen  
Burschen  

Fuchsen 

§ 11 
Fuchsen sind Angehörige des Verbandes, die noch eine Probezeit durchzumachen haben und denen deshalb noch nicht alle Rechte und Pflichten zustehen. 

§ 12 
Die Fuchsen unterstehen dem Fuchsmajor. 

§ 13 
Jeder Fuchs erwählt sich einen Leibburschen. Weiterhin hat er sich einen Kneipnamen zuzulegen. 

§ 14 
Nach Ablauf der Probezeit erfolgt die Fuchsenbrandung. 

§ 15 
Vor der Aufnahme des Brandfuchses zu den Burschen, erfolgt eine Burschenprüfung vor dem BC. 

§ 16 
Die Burschenprüfung vollzieht der BC. Jeder Bursche kann eine Frage an den Fuchsen stellen. Die Chargen, sowie der Leibbursche haben das Recht, mehrere Fragen zu stellen. 

§ 17 
Gegenstand der Burschenprüfung ist: 

Geschichte des Verbandes 

Satzung  

Allgemeiner deutscher Bierkomment 

Gesellschaftsfragen 

Heimatkundliche und deutsch – geschichtliche Fragen. 

§ 18 
Jeder Fuchs stiftet bei seiner Burschung ein Kommersbuch. 

Burschen  

§ 19 
Bei der Aufnahme als Bursche übernimmt er sämtliche Rechte und Pflichten eines vollwertigen Mitgliedes und leistet seinen Eid auf Farben und Schläger, sowie Handschlag gegenüber dem Senior.  

Die Burschung ist ein hochoffizieller Anlass, zu dem auch der AH-Verband erscheinen soll. 

§ 20 gestrichen 

§ 21 gestrichen 

§ 22 
Burschen können auf Antrag aus der Aktivitas ausscheiden und in den AH-Verband übertreten.  

§ 23  
Die ortsansässigen Burschen sind verpflichtet, die monatlichen Kneipen zu besuchen. 

§ 24 
Verkehrsgäste, die die Voraussetzung nach § 2 nicht besitzen, können als Konkneipanten aufgenommen werden. Über die Aufnahme entscheidet der CC mit einfacher Stimmenmehrheit .Konkneipanten besitzen kein Stimmrecht. Das Tragen der Mütze ist ihnen gestattet.  

Die Organe des Verbandes  

§ 25 
Die Organe des Verbandes, die Chargen sind: 

Senior  

Konsenior  

Subsenior 

Fuchsmajor 

§ 26  
Die Organe sind die Repräsentanten des Verbandes. Sie haben die Verbandsinteressen nach innen und außen zu vertreten und sorgen für den ordnungsgemäßen Ablauf der Veranstaltungen  

Der Senior (X) 

§ 27  
Der Senior ist als erster Charge Leiter und Vertreter des Verbandes. Er kann selbstständig Geschäfte bis € 200 durchführen. 

§ 28  
Er führt, wenn nichts anderes bestimmt ist, das Präsidium. Bei Abwesenheit oder Verhinderung wird er vom Konsenior vertreten.  

§ 29. 
Der Senior beruft die Konvente selbstständig ein 

§ 30  
Alle Schreiben im Namen des Verbandes, sowie die Konventsprotokolle sind vom Senior zu unterzeichnen. 

§ 31 
Der Senior vollzieht die Rezeption und Burschung. 

Der Konsenior (XX) 

§ 32  
Der Konsenior ist Zweitchargierter des Verbandes. Er ist Vertreter des Seniors und zugleich Schriftführer. 

§ 33 
Er führt auf den Konventen das Protokoll und läßt es vom Senior unterzeichnen.  

§ 34 
Als Schriftführer hat er alle schriftlichen Arbeiten zu erledigen, soweit sie nicht in den Bereich des Subseniors fallen. 

§ 35 
Der Konsenior kann im Einvernehmen mit dem Senior einen BC einberufen. 

§ 36 
Er ist für das gesellschaftliche Auftreten der Burschen zuständig. 

Der Subsenior (XXX) 

§ 37 
Der Drittchargierte erhebt die Monatsbeiträge aller Vebands-angehörigen. Die Beitragshöhe wird vom CC bestimmt. 

§ 38 
Der Subsenior ist Vertreter des Konseniors, wird aber selbst nur vom Senior vertreten. 

§ 39 
Er hat am Schluß eines jeden Kalenderjahres einen Kassenbericht vorzulegen. Für Unregelmäßigkeiten in der Kasse ist er verantwortlich. 

§ 40 
Er verwaltet das Verbandsinventar und legt darüber ein genaues Verzeichnis an. 

§ 41 
Sämtliche Belege sind 7 Jahre aufzubewahren. 

§ 42 
Bindende Geschäfte kann der Subsenior ohne Auftrag, nicht ein-gehen. Darum ist ein Beschluß eines Konvents notwendig; in dringenden Fällen darf der Senior die Ermächtigung geben. Die Kasse kann jederzeit vom Senior, Philistersenior oder durch einen von diesen beauftragten AH oder Burschen geprüft werden. 

Der Fuchsmajor (FM) 

§ 43.  
Dem Fuchsmajor obliegt die Heranbildung der Fuchsen im Sinne und Geiste des Verbandes. 

§ 44 
Er beruft nach Bedarf einen FC ein. Zu diesem haben die Chargen und AHAH ungehindert Zutritt, die Burschen nur mit Genehmigung des FM. 

§ 45. 
Der FM hat die Fuchsen auf dem BC zu vertreten. 

Ausschüsse 

§ 46  
Zur Vorbereitung und zum reibungslosen Ablauf von größeren Veranstaltungen können vom BC, oder AC eigene Ausschüsse eingesetzt werden; der Semesterälteste führt den Vorsitz. Sie haben den Senior über den Stand ihrer Tätigkeit am laufenden zu halten. 

Über die Aussprache oder Beschlüsse ist ein Protokoll anzufertigen. 

Offizielle Anlässe und Konvente  

§ 47 
Offizielle Anlässe des Verbandes sind die Konvente:  

Fuchsenconvent (FC) 

Burschenconvent (BC) 

Chargenconvent (CC) 

Allgemeiner Convent (AC) 

Wahlconvent (WC) 

Altherrenconvent (AHC), sowie 

Kneipen und Besondere Veranstaltungen 

1. Konvente 

§ 48 
Sämtliche Konvente , ausgenommen der FC , dienen der Geschäftsführung des Verbandes. Sie werden, ausgenommen der FC und AHC, vom Senior geleitet. Auf allen Konventen haben nur Anwesende Stimmrecht. Stimmübertragungen sind ausgeschlossen. 

Die Beschlüsse der Konvente erlangen erst bei Verkündigung durch den Senior bei der nächsten offiziellen Veranstaltung Gültigkeit. Über Aussprachen und Beschlußfassung der Konvente ist gegenüber Nicht-Verbandsangehörigen Stillschweigen zu bewahren. 

Der FC  

§ 49 
Der FC dient der Erziehung der Fuchsen und wird vom FM geleitet. Er wird bei Bedarf vom FM einberufen. Die Fuchsen sind zum Besuch des angesetzten FC verpflichtet. Stichhaltige Entschuldigungen sind rechtzeitig dem FM vorzubringen.  

Der BC  

§ 50  
Der BC wird vom Senior bei Bedarf einberufen. Er setzt sich aus allen Burschen zusammen. Der BC ist oberste Instanz der Aktivitas. Beschlußfassung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Seniors oder dessen Vertreters. 

Stimmberechtigt sind alle anwesenden Burschen, sowie der Ehrensenior und der Philistersenior. 

Vor Beginn ist eine Tagesordnung festzulegen. Die Beschlüsse werden auf der nächsten Kneipe durch den Senior bekannt gege- ben. Der BC ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte aller zu seinem Besuch verpflichteten Burschen anwesend sind. Entschuldi gungen werden hierbei berücksichtigt. 

Die hauptsächlichsten Geschäfte des BC sind: 

Die Geschäfte und den Posteingang der Aktivitas zu erledigen, für die richtige Vertretung der Aktivitas nach Innen und Außen zu sorgen, die Schlichtung von Differenzen innerhalb der Aktivitas, soweit hierzu nicht das Ehrengericht zuständig ist.  

Das Protokoll wird vom Konsenior geführt. Es bedarf zur Gültigkeit der Unterschrift des Seniors. 

Der CC 

§ 51  
Der CC ist ein gemeinsamer Konvent sämtlicher Verbandsangehöriger mit Ausnahme der Fuchsen. 

Der CC ist die höchste Instanz des Verbandes. Die Beschlußfassung erfolgt, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Philisterseniors. Stimmberechtigt sind alle anwesenden Bundesbrüder. Über die Verhandlungen ist nach außen Stillschweigen zu wahren. 

Der CC wird vom Senior geleitet. Das Protokoll führt der Konsenior. Es bedarf zu seiner Gültigkeit die Unterschrift des Seniors und des Philisterseniors. Er wird vom Senior im Einvernehmen mit dem Philistersenior einberufen.  

Dimission kann nur mit 2/3 Stimmenmehrheit, Auflösung des Verbandes und Satzungsänderungen können nur mit ¾ Stimmenmehrheit beschlossen werden. 

Bei Auflösung des Verbandes müssen mindestens 3/4 aller zum Besuch verpflichteten Bundesbrüder anwesend sein. 

Der AC  

§ 52 
Der AC ist ein gemeinsamer Konvent der Aktivitas und des AH-Verbandes. Er wird vom Senior einberufen. Im AC werden allgemeine Fragen des Verbandes, sowie Kassenangelegenheiten und sonstige Veranstaltungen behandelt. 

Der AC ist für die Fuchsen von großem Wert und die Teilnahme Pflicht. 

Stimmberechtigt sind alle anwesenden Bundesbrüder mit Ausnahme der Fuchsen; die Beschlußfassung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. 

Der WC 

§ 53  
In dem WC werden die Chargen und die Vorstandschaft des AH-Verbandes gewählt. Die Wahl kann sowohl geheim als auch per Handzeichen erfolgen. Dies wird jeweils vor Beginn des WC festgelegt. Die Einberufung des WC erfolgt durch den Senior in Abstimmung mit dem Philistersenior. 

Der WC wird vom Semesterältesten geleitet. Er kann für die Zeit der Durchführung Wahlhelfer bestimmen. 

Stimmberechtigt auf dem WC sind alle anwesenden Mitglieder des Verbandes, ausgenommen Fuchsen. Jeder Wahlberechtigte hat nur eine Stimme. Alle Chargen werden mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Der Gewählte stimmt seiner Wahl zu, indem er die Wahl annimmt. 

Der WC ist jährlich durchzuführen. Dies kann auch im Rahmen einer Kneipe geschehen. Alle Mitglieder des Verbandes sind vorher rechtzeitig in Kenntnis zu setzen. 

Der AHC 

§ 54 
Der Philistersenior beruft bei Bedarf den AHC ein. 

2.Kneipen 

§ 55 
Da s Verhalten der Bundesbrüder auf der Kneipe, sowie der ordnungsgemäße Verlauf ist durch den „Allgemeinen deutschen Bierkomment“ festgelegt. 

3.Besondere Veranstaltungen 

§ 56 
Bei besonderen Veranstaltungen dürfen die Bundesbrüder nie den Zweck außer Acht lassen, den der Verband mit der Veranstaltung verfolgt. Sie haben sich so zu verhalten, daß keinerlei Anstoß genommen werden kann und das Ansehen des Verbandes nicht geschädigt wird. 

Alt–Herren–Verband (AHV) 

§ 57 
Die Geschäfte des AHV leitet die Vorstandschaft. Diese setzt sich zusammen aus: 

Philistersenior 

Stellvertreter 

Schriftführer 

§ 58 
Dem AHV steht zu seinen Beratungen der AHC zu. Die Chargen und der FM haben auf ihm Sitz und Stimme. 

§ 59 
Die Wahl der Vorstandschaft des AHV erfolgt beim WC. Der Philistersenior wird mit 2/3, die übrigen Vorstandsmitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Bei der Wahl der Vorstandschaft sind die Chargen und der FM stimmberechtigt. 

§ 60  
In den AHV können Bundesbrüder gemäß .§ 2 aufgenommen werden. Die Entscheidung dazu hat die Vorstandschaft des AHV zu treffen. 

§ 61 
AHAH, die sich um den Verband besonders verdient gemacht ha- ben, können vom CC zum Ehrenphilister ernannt werden Diese nehmen eine besondere Stellung im Verband ein. 

§ 62  
Gestrichen 

§ 63 
Die AHAH sollen an sämtlichen gesellschaftlichen und offiziellen Veranstaltungen des Verbandes teilnehmen.  

Ehrenangelegenheiten  

§ 64 
Ehrenangelegenheiten behandelt ein Ehrengericht, das bei Bedarf einberufen wird. 

§ 65 
Das Ehrengericht setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden (Senior).der bei Bedarf noch 2 AHAH und 2 Burschen auswählt. Diese führen auch das Protokoll. 

§ 66 
Die Mitglieder des Ehrengerichts sind über alles zu strengstem Stillschweigen verpflichtet.  

§ 67  
Jeder Bundesbruder ist verpflichtet, ehrenrührige Angelegenheiten dem Vorsitzendem (Senior) des Ehrengerichts vorzutragen. Ist der Senior selbst in Ehrenangelegenheiten verwickelt, so ist ein neuer Vorsitzender zu bestimmen, der unmittelbar ein Ehrengericht einberuft. 

§ 68 
Selbstanklage ist die edelste Pflicht eines Farbenträgers 

§ 69  
Der Vorladung zum Ehrengericht haben alle Beteiligten nachzu kommen. Die ausgesprochene Verweigerung der Gestellung erwirkt sofortige Dimission. 

§ 70  
Glaubt sich ein Bundesbruder durch ein Mitglied des Ehrengerichtes als befangen, so kann dieses abgelehnt werden. Mehr als zwei Mitglieder können jedoch nicht abgelehnt werden. 

§ 71  
Wird dem Ehrengericht eine ehrenrührige Angelegenheit bekannt, so ist es innerhalb einer angemessenen Frist einzuberufen. 

§ 72  
Zu Beginn der Aussprache sind die Vorgeladenen auf die Bedeutung des Ehrenwortes aufmerksam zu machen, insbesondere darauf, dass alle Aussagen auf Ehrenwort geschehen. Formel: „Ich mache darauf aufmerksam, daß hier alle Aussagen auf Ehrenwort gemacht werden, daß das Ehrenwort das Höchste ist, was ein Batave besitzt“. 

§ 73 
Dem Ehrengericht obliegt die Pflicht, jede Angelegenheit mit Objektivität zu untersuchen und den Beteiligten ausreichende Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.  

Gelingt dem Ehrengericht keine Einigung der Beteiligten, so ist innerhalb kürzester Zeit ein außerordentlicher CC einzuberufen. Hier trägt der Vorsitzende des Ehrengerichts das Ergebnis vor. 

Kann auch nach neuerlichem Versuch bei den Beteiligten keine Einigung erzielt werden, bestimmt der CC das weitere Vorgehen. Die Demission darf aber nur mit 2/3 Mehrheit aller anwesenden stimmberechtigen Mitglieder geschehen Die im CC gefaßten Beschlüsse und die angefertigten Protokolle unterliegen gegenüber Nichtverbandsangehörigen der Geheimhaltung. 

§ 75 
Als höchste Auszeichnung in Anerkennung seines Einsatzes und infolge langjähriger Verdienste für die Batavia kann einem AH der Titel „Ehrensenior“ verliehen werden. Er hat das Recht bei allen Konventen teilzunehmen und übt dabei eine beratende Funktion aus. Bei Meinungsverschiedenheiten kann er Beschlüsse blockieren. 

Als äußeres Zeichen werden ihm auf Lebenszeit der Ehrenring und ein besonderes Cerevice übergeben. 

Diese Satzung tritt nach Beschluß des CC vom 5. April 2002 in Kraft und ersetzt alle vorher gültigen Satzungen. 

Für die Batavia  

Günter Schwarz, aktiver Senior Rainer Bohmann, Philistersenior